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In einer Gesellschaft, deren  Mitglieder in dramatischer Weise immer älter werden, gewinnen  vorsorgerechtliche und erbrechtliche Fragestellungen immer mehr an  Bedeutung. Diesem Zugewinn an Bedeutung wird auch im öffentlichen  Diskurs zunehmend Rechnung getragen.

Im Vorsorgerecht wird verstärkt von den gesetzlichen Möglichkeiten der Vorsorgevollmacht und der Patientenverfügung Gebrauch gemacht. Der Erfolg des Zentralen Vorsorgeregisters ist hierfür ein guter Beleg. Damit wachsen aber auch die Zahlen der Streitfälle, die vor Gericht entschieden werden und die mögliche Lücken in der Vorsorge oftmals erst nach Jahren zutage treten lassen.

Die Zahl der Erbfälle steigt ebenfalls. Nach nunmehr mehr als 70 Jahren Frieden in Deutschland gehen beachtliche Vermögen auf die nächste Generation über. Auch hier wird häufig mit harten Bandagen um das Erbe oder den Pflichtteil gekämpft. Trotzdem haben nur wenige testamentarische Vorsorge getroffen, obwohl dies der naheliegende Weg ist, um Erbstreitigkeiten zu vermeiden.

Hieraus ergibt sich der Informationsauftrag, dem die Stiftung Vorsorge gerecht werden will:

- Zu Lebzeiten soll die weitgehende Selbstbestimmtheit des Einzelnen durch Schaffung klarer Vertretungsverhältnisse und Anweisungen an Mediziner gesichert werden.

- Der letzte Wille soll so formuliert werden, dass das gewünschte Ergebniss erreicht und Streit um das Erbe vermieden wird.
 
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